NORO-Virus

NORO-Virus

NORO-VIRUS

Noro-Viren sind unbehüllte Viren und für einen großen Teil der nicht bakteriell bedingten Gastroenteritiden (Magen-Darm-Erkrankungen) verantwortlich. Sie sind häufig verantwortlich für heftige Brech-Durchfall-Ausbrüche in gemeinschaftlichen Einrichtungen.
Tückisch ist, dass bereits eine sehr geringe Dosis ausreichend ist, um an dieser Infektion zu erkranken. 10-100 Viruspartikel sind ausreichend, um einen Menschen zu infizieren. In 1ml Stuhl können sich bei Erkrankten bis zu 100.000.000 Viruspartikel befinden!
Die Ansteckungsfähigkeit ist beim Noro- Virus sehr hoch! Die höchste Ansteckungsgefahr ist bis 48 Stunden nach Abklingen der Symptome in der akuten Erkrankungsphase. Jedoch können auch nach Abklingen der Symptome noch 7-14 Tage Noro- Viren über den Stuhl ausgeschieden werden.
Die Inkubationszeit (die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch einer Krankheit) ist sehr kurz und beträgt nur 6 - 50 Stunden. So schnell der Noro- Virus kommt, so schnell geht er in der Regel jedoch auch wieder. Die Krankheitsdauer beträgt durchschnittlich 12-48 Stunden.
Noro-Viren haben eine hohe Umweltpersistenz, d. h., sie sind in unserer Umwelt sehr lange überlebensfähig. Im angetrockneten Zustand können sie in unserer Umwelt z.B. bis zu 3 Wochen auf einer Fläche überleben. Auch sind sie nicht sehr temperaturempfindlich und können z.B. auch für kurze Zeit eine Temperatur von 60°C aushalten.
Die Einhaltung und Intensivierung der Hygienemaßnahmen sind ein wesentlicher Faktor, das Virus schnell einzudämmen. Da es sich bei Noro- Viren um unbehüllte Viren handelt, achten Sie bei der Auswahl Ihres Produktes auf eine viruzide Wirksamkeitsauslobung. Alternativ wählen Sie ein begrenzt viruzides Produkt, welches jedoch eine Wirksamkeit gegenüber den NORO- Virus (MNV) auslobt. Beachten Sie zudem die Hinweise auf den Etiketten / Datenblättern des jeweiligen Produktes, ob eine andere Konzentration und / oder Einwirkzeit vonnöten ist. So empfiehlt beispielsweise das RKI auch bei sogenannten A / B-gelisteten Händedesinfektionsprodukten meist eine Einwirkzeit von 60 statt 30 Sekunden.
Um einer Dekubitus erfolgreich vorzubeugen ist die richtige Pflege der Haut entscheidend. Ist die Haut bereits geschädigt oder vorbelastet ist ein Dekubitusrisiko wesentlich höher. Bei jedem Kontakt mit Wasser wird die natürlich Schutzschicht der Haut angegriffen. Aus diesem Grund sollten Pflegende genau abschätzen wann und wie häufig der Patient gewaschen wird.
Kaltes Wasser ohne Zusätze ist dabei verträglicher für die Haut als zum Beispiel warmes Wasser. Sollte mit Seife oder Lotion gearbeitet werden empfiehlt es sich kurz mit klarem Wasser nachzuwaschen. Badezusätze die Öl enthalten eignen sich besonders dann, wenn Patienten unter besonders trockener Haut leiden. Hierbei ist es wichtig, dass es sich bei den Zusätzen um sogenannte Emulsionen handelt, die sich mit Wasser gut mischen.

Generell sollte bei jeder Waschung auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten geachtet werden, wie zum Beispiel die Verwendung vertrauter und gewohnter Pflegeprodukte, Schutz der Intimsphäre und die Gewährleistung mögliche Handlungen selber durchführen zu können.

Bei der Patientenpflege unterscheidet man zwischen der belebenden und der beruhigenden Körperpflege. Die beruhigende Körperpflege wird als schlaffördernd und blutdrucksenkend bezeichnet. Die Wassertemperatur sollte dabei zwischen 40 und 42 Grad liegen. Gerade bei aufgeregten Patienten können Duftlotionen und ein ruhiges Waschen in Haarwuchsrichtung helfen. Die belebende Waschung benötigt eine Wassertemperatur zwischen 25 und 28 Grad. Hier geht es um eine belebende Wirkung, bei der gegen die Haarwuchsrichtung gewaschen und abgetrocknet wird. Der Patient wird bei diesem Reinigungsvorgang in einen aktiven und aufnahmefähigen Zustand gebracht, was ebenfalls den Kreislauf anregt.
Hautcremes und andere Pflegeprodukte für die Haut sollten den Bedürfnissen des Patienten angepasst sein.
Um einer Dekubitus erfolgreich vorzubeugen ist die richtige Pflege der Haut entscheidend. Ist die Haut bereits geschädigt oder vorbelastet ist ein Dekubitusrisiko wesentlich höher. Bei jedem Kontakt mit Wasser wird die natürlich Schutzschicht der Haut angegriffen. Aus diesem Grund sollten Pflegende genau abschätzen wann und wie häufig der Patient gewaschen wird.
Kaltes Wasser ohne Zusätze ist dabei verträglicher für die Haut als zum Beispiel warmes Wasser. Sollte mit Seife oder Lotion gearbeitet werden empfiehlt es sich kurz mit klarem Wasser nachzuwaschen. Badezusätze die Öl enthalten eignen sich besonders dann, wenn Patienten unter besonders trockener Haut leiden. Hierbei ist es wichtig, dass es sich bei den Zusätzen um sogenannte Emulsionen handelt, die sich mit Wasser gut mischen.
Generell sollte bei jeder Waschung auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten geachtet werden, wie zum Beispiel die Verwendung vertrauter und gewohnter Pflegeprodukte, Schutz der Intimsphäre und die Gewährleistung mögliche Handlungen selber durchführen zu können.
Bei der Patientenpflege unterscheidet man zwischen der belebenden und der beruhigenden Körperpflege. Die beruhigende Körperpflege wird als schlaffördernd und blutdrucksenkend bezeichnet. Die Wassertemperatur sollte dabei zwischen 40 und 42 Grad liegen. Gerade bei aufgeregten Patienten können Duftlotionen und ein ruhiges Waschen in Haarwuchsrichtung helfen. Die belebende Waschung benötigt eine Wassertemperatur zwischen 25 und 28 Grad. Hier geht es um eine belebende Wirkung, bei der gegen die Haarwuchsrichtung gewaschen und abgetrocknet wird. Der Patient wird bei diesem Reinigungsvorgang in einen aktiven und aufnahmefähigen Zustand gebracht, was ebenfalls den Kreislauf anregt.
Hautcremes und andere Pflegeprodukte für die Haut sollten den Bedürfnissen des Patienten angepasst sein.

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